Um unsere Gesundheit zu gewährleisten, muss unser Organismus sich praktisch jeden Tag gegen Schad- und Giftstoffe wehren. Umso wichtiger ist es unsere beiden wichtigsten Organe, die uns dabei am meisten schützen – der Darm sowie die Haut – zu unterstützen und zu stärken. Es ist wichtig, den Körper regelmäßig von innen und außen mit HilfeWeiterlesen

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„Nicht ohne Absicht hat die sorgsame Natur in der Biene die Süße des Honigs mit der Schärfe des Stachels verbunden. Sehnen und Knochen hat der Leib, so sei der Geist auch nicht lauter Sanftmut.“ – Baltasar Gracián y Morales, Handorakel und Kunst der Weltklugheit Die Geschichte des Honigs: Der erste Honigbienenfund ist ca. 6 MillionenWeiterlesen

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„Wer starke Schmerzen am Herzen erleidet, sodass er glaubt, sein Leben hinge nur noch an einem Faden, der pulverisiere Enzian und esse das Pulver in Suppen, es stärkt sein Herz. Wer Fieber im Magen hat, der trinke pulverisierten Enzian oft in warmen Wein“. Hildegard von Bingen Lat. Name:  Gentiana lutea Familie:       Enziangewächse Gentianceen Volksnamen: Bergfieberwurzel,Weiterlesen

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Lat. Name:         Alchemillea vulgaris Familie:               Rosengewächse (Rosaceae), Volksnamen:    Der Frauenmantel wird auch als „Liebfrauenmantel“. Alchemilla alpina und ähnliche Arten werden als „Silbermänteli“, „Silberchrut“ oder ähnlich bezeichnet.  Die Guttationstropfen führten zum Namen „Sinau“ (von Sinn-Tau = Immertau), „Taublatt“, „Taubecher“ usw.   „Mutterkraut“ und „Allerfrauenheil“ Vorkommen:    Die Alchemilla-Arten benötigen eine gute Wasserversorgung, viel Licht sowie im Winter Schneeschutz oderWeiterlesen

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Lat. Name:         Euphrasia officinalis Familie:             Braunwurzgewächse, Volksnamen:    Augendank, Lichtkraut, Weihbrunnkessel Vorkommen:  Man findet den Augentrost in ganz Europa auf Wiesen und an Wegrändern, aber auch in hellen Wäldern und im Gebirge bis zu 3000m.  Der Augentrost wird 10 bis 20 cm hoch, ein auffälliges Merkmal  ist der gelbe Fleck auf der dreilappigen Blüte. Sammeln:     Gesammelt wird das Kraut,Weiterlesen

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Natur wirkt - Johanniskraut
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Johanniskraut ist bereits seit der Antike als Heilpflanze bekannt und wird erfolgreich zur Behandlung von depressiven Verstimmungen angewendet. Ein Team der Uni Magdeburg erforscht derzeit die Wirkung der Heilpflanze auf Alzheimerpatienten – mit interessanten Ergebnissen. Ein Forscherteam, das an der Klinik für Neurologie der Universität Magdeburg und dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) tätigWeiterlesen

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Natur wirkt - Zirbe

Die ätherischen Öle der Nadelhölzer gelten gemeinhin als reinigend und klärend. Besonders der Zirbe, die unter schwierigsten Bedingungen auf über 2000 Metern Seehöhe wächst, werden Ausdauer, Kraft und Beständigkeit zugeschrieben. Sie ist vielseitig anwendbar und hilft in Zeiten großer mentaler Erschöpfung. Zirbenöl wirkt antibakteriell, entzündungshemmend, durchblutungsfördernd, schmerzlindernd und schleimlösend – der Hauptwirkstoff dabei ist Pinosylvin.Weiterlesen

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Natur wirkt - TCM

Im Jahr 2006 wurden Schätzungen zufolge weltweit 40 Milliarden US-Dollar für Heilmittel aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, kurz TCM, ausgegeben und der Markt wächst um durchschnittlich 13 % jährlich. Allein in den chinesischen Spitälern praktizieren weit mehr als 200.000 TCM-Ärzte, doch über die Verbreitung der TCM in Europa gibt es nur wenig Datenmaterial. Die seitWeiterlesen

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