Um unsere Gesundheit zu gewährleisten, muss unser Organismus sich praktisch jeden Tag gegen Schad- und Giftstoffe wehren. Umso wichtiger ist es unsere beiden wichtigsten Organe, die uns dabei am meisten schützen – der Darm sowie die Haut – zu unterstützen und zu stärken. Es ist wichtig, den Körper regelmäßig von innen und außen mit Hilfe von Entgiftungs- und Entlastungstagen zu unterstützen und somit ein Säure-Basen-Gleichgewicht herzustellen.

Basische Körperpflege mit Zeolith hilft unserem Organismus bzw. unserer Haut zu entgiften.

Zeolith ist ein basisches Naturmineral und wirkt regulierend auf den Säure- Basenhaushalt, in dem es den häufig übersäuerten Körper wichtige Basen zuführt.

Zum Beispiel helfen regelmäßige Anwendungen eines Zeolith Basenbades (2-3x die Woche) den Körper zu entlasten und zu entgiften und somit unser Immunsystem zu stärken und auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten.

Ein Zeolith Bad

  •  unterstützt die basische Körperpflege und die Ausscheidung von belastenden Stoffen
  • stellt  die  natürliche Schutzfunktion der Haut wieder her, pflegt sie und hält sie weich
  • verleiht ein angenehmes Hautgefühl und unterstützt das körperliche Wohlbefinden und die Regeneration

 

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Natur wirkt - Zirbe

Habt ihr schon das Buch „Der Biophilia Effekt: Heilung aus dem Wald“ von Clemens G. Arvay gelesen. Sehr empfehlenswert.

Schon 2 ganze Tage im Monat  im Wald helfen uns dabei, unser Immunsystem zu stärken, unsere Zellen zu verjüngen und gegen Krebs vorzubeugen so schreibt der Autor.  Aber auch schon ein längerer Spaziergang tut seine Wirkung.  Nicht umsonst möchte die Pharmaindustrie neuestens die Terpene, die die Bäume ausstoße, für Medikamente nutzen.  Im Alpinen  Raum gibt es viele Baumarten, die besondere Wirkungen zeigen.

Seit ältester Zeit stellen Bäume Symbole des Lebens und der Gesundheit dar. Die Heilkräfte und Wirkstoffe von Bäumen haben Menschen schon immer genutzt, um gesund zu bleiben oder Krankheiten zu lindern.

Zum Beispiel:

Tief durchatmen lässt sich’s beim Spaziergang in einem Zirbenwald, denn die ätherischen Öle in den Zweigen, Nadeln und im Holz der Zirben (Pinus cembra) erfüllen die Luft mit einem angenehm würzigen Aroma. Auf die heilsame, beruhigende  Wirkung dieses Baumes vertrauten schon unsere Großmütter.

Oder zum Beispiel ein Kiefernwald. Auch hier setzten schon unsere Großeltern  das Öl dieses Baumes bei der Behandlung von Erkältungskrankheiten ein. Inhalationen aus frischen Kiefernsprossen oder aus destilliertem Kiefernöl  beispielsweise erleichtern bei Bronchitis das Abhusten des zähen Schleims. Aber  Achtung! Nicht für jeden sind Behandlungen mit dem Äth. Öl geeignet.  Für Patienten mit Bronchialasthma und Keuchhusten sind Behandlungen mit den ätherischen Ölen nicht geeignet.  Äußerlich angewandt, machen Einreibungen mit dem Öl von Wald- und Latschenkiefer nicht nur „müde“ Beine wieder munter. Als Wirkstoff in solchen Einreibungen, fördert das ätherische Nadelbaum Öl  der Kiefer die Durchblutung der Muskulatur; bei Rheuma, Gicht, Muskel- und Gelenkschmerzen setzt man Salben, die Latschen- oder Kiefernöl enthalten, wegen ihrer schmerzlindernden Wirkung gerne ein. In der Homöopathie wird die Kiefer bei Schwäche der Sehnenbänder an den Knöcheln, sowie bei Ekzemen und am ganzen Körper auftretendem Juckreiz verwendet.

Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit den Heilkräften der Bäume auf diesem Blog mit uns teilt. Danke

 

 

 

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Wichtig beim Sammeln der Heilkräuter ist , dass man genau weiß, welches Kraut man sammeln möchte, wie es ausschaut  und wie man es richtig pflückt und wofür man es einsetzen möchte. Wichtig ist dann noch der richtige Zeitpunkt, z.B. welche Kräuter in welchem Monat, ob Vormittag oder Nachmittag, wann haben die Kräuter die beste Wirkungskraft?  Und natürlich ist auch noch der Ort auschlaggebend für den Erfolg. Man sagt, Kräuter die in höheren Regionen wachsen, Natur wirkt - Zirbehaben auch die größere Wirkungskraft, da sie den Naturereignissen mehr ausgesetzt sind.

Astrid Süßmuth schreibt in ihrem Buch „Lexikon der Alpenheilpflanzen“
Die Lebensbedingungen in den Bergen sind hart und werden umso schwieriger, je höher sich eine Pflanze hinaufwagt. ein Überleben ist nur dann möglich, wenn sich die Alpenpflanzen ausgefeilter Überlebensstrategien bedienen. Ihre Leuchtkraft ist Teil des Strategiepakets im alpinen Überlebenskampf.

Allgemein gilt für das Sammeln:
Blüten sammelt man am besten zu Beginn der Blütezeit.
Blätter haben den höchsten Wirkstoffgehalt inmitten der Blütezeit.
Früchte sollten zum Zeitpunkt ihrer jeweiligen Reife gesammelt werden.
Wurzeln am besten im Frühjahr vor dem Keimen oder im Herbst nach der Blüte ausgraben.

 

Weitere Hinweise zum Sammeln von Heilpflanzen

Hand mit Ringelblume

Der perfekte Zeitpunkt, um die Kräuter zu sammeln ist bei  sonniger und trockener Wetterlage. Nicht zu früh, damit der Morgentau bereits trocknen konnte. Auf die Umgebung sollte geachtet werden. Pflanzen sollten nur in sauberer Umgebung gesammelt werden, keine belasteten Gebiete durch Verkehr und andere Umweltbelastungen, nicht am Wegrand und Böschungen.

Am Besten schneidet man die Pflanzen mit einem scharfen Keramikmesser, zum Wurzelgraben eignen sich nach althergebrachten Riten sehr gut „Krikerln“. Die Kraft der Wurzeln, gegraben zum richtigen Zeitpunkt, ist um ein vielfaches stärker als jedes Kraut und man wird mit hochwertigen Wurzelansätzen belohnt.

Es ist auch selbstverständlich, dass wir keine Pflanzen unter Naturschutz sammeln

Zum Aufbewahren und Sammeln verwendet man am besten einen Leinen- oder Baumwollsack, da die Pflanzen in Plastik anfangen zu Schwitzen.

Quellen:
Maria Treben: “Gesundheit aus der Apotheke Gottes” (Ennsthaler Verlag, 1980)

Eine herzliche Empfehlung: Kräuter sammeln in der Steiermark

Natur wirkt! so nennt sich das Natur-Erlebnisprogramm in den 7 steirischen Naturparken.

Genauer gesagt: Natur wirkt!, das sind die 5 besten Natur-Erlebnisprogramme jedes Naturparkes, kombiniert einem Urlaubsangebot mit kulinarischen Empfehlungen und Kulturtipps. Es beinhaltet natürlich auch Naturführungen für KräuterfreundInnen – inklusive Kochkurs.

Mehr zu unserem Namensvetter: Natur wirkt! in der Steiermark 

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